Projektarbeit im Rahmen der Fortbildung zum staatlich geprüften Medienfachwirt

Die Projektarbeit stellt die Bearbeitung einer fiktiven aber möglichen Anfrage eines Möbelunternehmens dar. Das im Briefing beschriebene Möbelhaus ist fiktiv; es wurde bei der Aufgabenstellung angeregt, sich auf echtes Zahlenmaterial zu beziehen und ein Möbelhaus zur Zusammenarbeit zu bewegen. Für diese vorliegende Arbeit wurden öffentlich zugängliche Informationen eines bestehenden Möbelhauses genutzt, um darauf aufbauend eine möglichst realitätsnahe Ausgangssituation zu schaffen.

Das Unternehmen „Medienlotse" ist ebenfalls fiktiv. Der Prüfling kann frei darüber entscheiden, wie das Profil der bearbeitenden Agentur beschaffen ist. Das Profil muss bei der Abrechnung der Agenturkosten und im Ressourcenplan stimmig sein.

Die Projektarbeit zur Abschlussprüfung des Mediengestalters verläuft grundsätzlich nach folgendem Schema ab: dem Briefing (Aufgabenstellung) folgt das Re-Briefing (Interpretation der Aufgabenstellung).

Über Marktforschungsinstrumente wird die Ausgangssituation analysiert und als Ist-Zustand beschrieben. Die kreative Leitidee und der Soll-Zustand führen zum Handlungsbedarf. Der Bedarf wird anhand einer Strategie in planerische Aktivitäten umgesetzt. Ausführungsparameter im Konzept sind die "Stellschrauben“ im Marketing-Mix. Evaluationsparameter und Messegrößen für den Erfolg sollen nicht fehlen.

Weitere Bestandteile der Konzeptarbeit sind die gestalterischen Grundlagen, die Kalkulation der Kosten (Agentur, Produktion, Medieneinsatz), Der Medienplan selber, der Ressourcen- und Ablaufplan sowie der umfangreiche Anhang.

Ich weise darauf hin, dass die Inhalte dieser Projektarbeit urheberrechtlich geschützt sind. Wiedergabe und Veröffentlichung, auch auszugsweise, nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Urhebers. Wiedergaben als Zitate sind zu kennzeichnen. copyright - Georg Partes 2012

Hier geht es zum DOWNLOAD der pdf-Datei